Voller Überraschungen – Stoned From The Underground 2016

Es gibt Dinge zu erledigen! Ja, es muss berichtet werden – darüber, dass wir doch das ein oder andere Festival schon mitgenommen haben. Da bleibe ich doch gerne (vorübergehend) dran an der Aktualität und starte mit dem Naheliegenden: Hier ist der Rückblick auf das 16. Stoned From The Underground. Und mithin auf ein Wochenende der Überraschungen.

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Die großen Vereiner – Calexico in Leipzig

Diese Band ist der große Vereiner: Wenn Calexico in der Stadt ist, kommen die Menschen gerne. Und dies aus gutem Grund: Zum einen funktioniert das seit über einem Dutzend Jahren gewissermaßen als „Konsensmusik“, andererseits hatten die Herren Burns und Convertino nebst musikalischer Mitstreiter eine gar überschwängliche Spielfreude mitgebracht.

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Roskilde Festival 2016 der Rückblick

Ein Fest, jedes Jahr aufs Neue.

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Psychopathisch: Satan‘s Satyrs – Don‘t Deliver Us

Eine Band, die mir mehr und mehr ans Herz wächst: Weil sie in einer musikalischen Komfortzone (sprich retrofizierter Rock) dann doch noch mal etwas riskiert und damit eine Entscheidung abverlangt. Und die obendrein auch tatsächlich vermitteln kann, was in Rockmusik an Irrationalität und Psychose drin stecken kann.

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Neu erfunden: Church Of Misery

Das ist aber mal eine Überraschung: Mit “And Then There Was None …” erfinden sich Church Of Misery neu. Bassist und Mastermind Tatsu Mikami hat sich neues Personal gesucht und definiert mit diesem die (inzwischen bekannte) thematische Reise durch die Abgründe der menschlichen Seele auf eine bemerkenswert vielschichtige Weise.

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Die Freiheit der Möglichkeiten – Frittenbude reloaded

“Küken des Orion” heißt die neue Platte von Frittenbude. Und sie markiert eine Neudefinition der Band – zum einen im erweiterten Bandgefüge, zum anderen mit Blick auf die Ästhetik und die Attitudes. Da nutzt man doch gern die Gelegenheit zu einer Bestandsaufnahme mit den Herren Häglsperger, Rögner und Steer.

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Der Rest of the Best of the Rest 2016 →

Heute folgt der zweite Teil der Jahreshitliste mit bisher (von uns) ungespielten Perlen der Unterhaltungsmusike deren Erwähnung unbedingt noch nottut.

Skeletons – Am I Home? →

(Altin Village & Mine)

Nite Jewel – Liquid Cool →

(Gloriette Records/H’Art)

Dropout Patrol – Sunny Hill →

(Altin Village & Mine/Indigo)

Cayucas – Dancing At The Blue Lagoon →

(Secretly Canadian/Cargo Records)

Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love →

(Jagjaguwar/Cargo Records)

Konzerttipps für Leipzig und sonstwo →

19.01. Astronautalis, Conne Island
26.01. Gurr, Strand Child, Conne Island
27.01. Fvnerals, Cavalcades, UT
27.01. UK Subs, TV Smith, The Pissed Ones, Conne Island
27./28.01. Das große U2-Coverwochenende, Ilses Erika
28.01. Yalta Club, Moritzbastei
28.01. Weirdo Festival: Peaches, Lessons, Blond, AzadJohn & Juicy Gay, Täubchenthal
02.02. Touché Amore, Swain, Conne Island
03.02. The KVB, Soviet Soviet, UT
04.02. Deez Nuts, Comeback Kid, First Blood, Risk It, Get The Shot, Reality Slap, Naumanns
05.02. OvO, Akko
06.02. Mare, Employed To Serve, Akko
06.02. The United Kingdom Ukulele Orchestra, UT
12.02. Die Sterne, Egotronic, Conne Island
13.02. The Notwist, Conne Island
14.02. The Dillinger Escape Plan, Shining, Conne Island
14.02. Emiliana Torrini, The Colorist Orchestra, UT
15.02. Wolf People, Avec Le Soleil Sorant De Sa Bouche, UT
19.02. The Graveltones, Naumanns
23.02. Beach Slang, Conne Island
28.02. Lambchop, Felsenkeller
28.02. Filmriss Filmquiz, Conne Island
02.03. Ulan Bator, Akko
11.03. The Underground Youth, Akko
08.03. Tasseomancy, Naumanns